Daniela

Alter: 34 Jahre

Status: Vikarin in der Kirchengemeinde Heiden

Warum Theolgie: Der Glaube ist mir in meinem Leben sehr wichtig geworden und es macht mir Spaß ihn mit anderen gemeinsam zu leben und zu teilen.

Wie zur Theologie: Ich bin erst über Umwege zur Theologie gekommen. Zwar hab ich immer mal wieder darüber nachgedacht, Theologie zu studieren, aber oft gedacht, dass der Beruf „Gemeindepfarrerin“ nichts für mich wäre. Deshalb habe ich nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zur Augenoptikerin gemacht, bevor ich mit dem Studium anfing.  Den konkreten Ausschlag für meinen Berufswechsel hat dann eine Studien-und Begegnungsreise der Landeskirche nach Südafrika gegeben.

Wozu Theologie: Ich habe Theologie studiert, um später einmal als Gemeindepfarrerin zu arbeiten. Am liebsten in einer ländlichen Region – was hier in Lippe ja nicht besonders schwer werden wird.

Lieblingsfach: Zu meinem Lieblingsfach im Studium hat sich die Kirchengeschichte entwickelt. Ich hatte einen guten Professor, der mir mit seinen historischen Anekdoten richtig Lust auf Kirchengeschichte gemacht hat. Vor allem die regionale Kirchengeschichte Lippes finde ich spannend, da viele unserer heutigen Strukturen verständlich werden, wenn man sich die Reformationsgeschichte Lippes ansieht.

Lieblingsbibelstelle: Hm, einen richtige Lieblingsstelle in der Bibel habe ich gar nicht. Zurzeit begleitet mich Psalm 139 durch mein Vikariat, da er ich immer wieder an verschiedenen Stellen und in verschiedenen Zusammenhängen über in stolpere. Die Zusage des Psalms, dass Gott immer bei mir ist uns mich kennt, gefällt mir gut.

Liebe Abiturientin, lieber Abiturient: Du willst Theologie studieren? – Gute Idee. Das ist ein tolles und abwechslungsreiches Studium. Mich hat vor allem begeistert, dass ich mir eigene Schwerpunkte setzen konnte. Und mit dem Abschluss hast du verschiedene Berufsmöglichkeiten: Gemeindepfarramt, Funktionspfarrstelle, Professor an der Uni, Missionar in der Welt, Quereinsteiger in der Wirtschaft, …

 

Kommentare

Moin. Schön zu sehen, dass du dein Ziel erreicht hast. Und dass du dich positiv und mit Engagement einbringst.

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